Was ist neu
LY4A DX Reminder
Version 4.3 (Android) und 1.7.0 (Windows, macOS)
- Die App weiß, wann sie zu alt geworden ist. Bisher konnte sie nur sagen, dass es eine neuere Version gibt. Jetzt erfährt sie von ly4a.com auch, ob diese noch unterstützt wird: eine zurückgefallene Version wird bei jedem Start zur Aktualisierung aufgefordert, eine nicht mehr unterstützte zeigt nur noch den Download-Bildschirm. Heute ändert sich nichts — die Grenzen werden auf der Website gesetzt, wenn sie gebraucht werden. Rufzeichen und Erinnerungen überstehen die Aktualisierung in jedem Fall.
Version 4.2 (Android)
- Ein eigener Alarmton. Bisher benutzte der Alarm immer den Standard-Weckton des Telefons. In den Einstellungen lässt sich nun einer der System-Alarmtöne oder eine beliebige Musikdatei auf dem Telefon wählen. Wird die Datei später gelöscht, kehrt der Systemton zurück, statt dass der Alarm verstummt.
- Ein Hinweis, wenn das Telefon den Alarm zurückhält. Android 14 und neuer geben Vollbild-Alarme nur Apps, die sie als Wecker ansehen, und die Akku-Optimierung kann die Überwachung anhalten — beides ohne Meldung. Die Einstellungen prüfen jetzt beides und führen direkt zum richtigen Systembildschirm.
- Der Spotter erscheint auch auf einer gekoppelten Uhr. Die Alarmmeldung zeichnet eigene Schaltflächen, damit Stopp und Schlummern ohne Öffnen erreichbar sind; eine Uhr übergeht diese Zeichnung — dort blieben nur Frequenz und Betriebsart. Spotter und Quelle reisen jetzt mit der Meldung selbst.
Version 3.9 (Android)
- Gegen Android 16 gebaut. Google Play verlangt das von jeder neuen Ausgabe. Im Gebrauch ändert sich nichts; die App läuft weiterhin ab Android 8.0.
Version 3.8 (Android)
- Die Statuszeile zeigt, wann der Feed läuft. Solange die Verbindung zum Broker steht, steht dort „PSKR live“ - vorher war nicht zu erkennen, ob der Feed verbunden war oder still auf Abfragen zurückgefallen ist.
Version 3.7 (Android)
- Der Live-Feed läuft jetzt auch auf dem Telefon. PSK-Reporter-Meldungen erreichen das Telefon in dem Moment, in dem ein Empfänger das Rufzeichen hört, und der Alarm geht sofort los, statt auf die nächste Prüfung zu warten — früher konnte er eine Viertelstunde hinterherhinken. In den Einstellungen unter den Quellen lässt er sich abschalten.
Version 3.6 (Android) und 1.6 (Windows, macOS)
- Die Anwendung meldet selbst, wenn eine neue Version erscheint. Beim Start fragt sie bei ly4a.com nach und bietet, wenn es eine neuere Ausgabe gibt, den Download an — ein Update hängt also nicht mehr davon ab, ob man zufällig die Seite besucht. In den Einstellungen gibt es zusätzlich eine Schaltfläche zum sofortigen Nachfragen.
Version 1.5 (Windows, macOS)
- PSK Reporter kommt jetzt live. Seine Empfangsmeldungen wurden bisher alle paar Minuten abgefragt, und sie erscheinen in Schüben — nichts unter einer Minute alt, meist etwa dreizehn. Die Computeranwendung hört dieselben Meldungen nun über MQTT und erfährt von einem Rufzeichen innerhalb von Sekunden, nachdem ein Empfänger es gemeldet hat. Klappt die Verbindung nicht, kehren die Abfragen von selbst zurück. Vorerst nur Windows und macOS.
- Das Alarmintervall wirkt auf dem Computer. Die Einstellung gab es, blieb dort aber folgenlos: der Vermerk, was bereits alarmiert hatte, wurde nach jeder Prüfung verworfen, sodass eine ständig gemeldete Station immer wieder klingelte.
Version 3.5 (Android)
- Der Titelbildschirm funktioniert auch bei quer gedrehtem Telefon. Dann bleibt etwa die halbe Höhe, und „Zur App“ lag unterhalb des Bildschirmrands - aus dem Titelbildschirm kam man gar nicht mehr heraus. Jetzt lässt er sich scrollen.
- Der Alarmbildschirm ebenso. Ein langes Rufzeichen konnte „Stopp“ aus dem Blick schieben, genau während der Alarm lief.
Version 3.4 (Android) und 1.4 (Windows, macOS)
- Fünfzehn Sprachen. Neu sind Polnisch, Italienisch, Ukrainisch, Tschechisch, brasilianisches Portugiesisch, Japanisch, Lettisch, Estnisch und Ungarisch - neben Englisch, Litauisch, Deutsch, Französisch, Russisch und Spanisch.
- Die Sprache gehört der App. Sie wird in der App oder auf dem Titelbildschirm gewählt und hängt nicht von der Systemsprache des Telefons ab.
- Portable Versionen. Windows und macOS gibt es jetzt auch ohne Installation - der Link steht unter der jeweiligen Schaltfläche.
Version 3.3 (Android) und 1.3 (Windows, macOS)
- Neues Band: 60m. Alle KW-Bänder von 160m bis 10m werden nun beobachtet, dazu 6m, 2m und 70cm.
- Neue Betriebsart: FT4. Sie wird anhand eigener Kanäle von FT8 unterschieden, sodass eine Erinnerung für die eine nicht bei der anderen auslöst.
- PSK Reporter funktioniert endlich. Seine Empfangsberichte erscheinen in Paketen und sind stets einige Minuten alt; die App verwarf sie als veraltet — die Quelle wirkte still, obwohl ihre Daten in Ordnung waren.
- Ein Alarm je Rufzeichen, Band und Betriebsart. Ein einziges Auftreten auf dem Band melden Dutzende Spotter; jetzt gibt es einen Alarm für den neuesten davon.
- Sie bestimmen, wie oft dieselbe Station erneut alarmieren darf — bei jedem neuen Spot oder alle 1, 5, 10, 30 bzw. 60 Minuten. Das gilt nur für diese Kombination: jede andere alarmiert sofort.
- Der Alarm lässt sich leichter beenden. Stopp und Später sind Schaltflächen in der Benachrichtigung selbst, sichtbar ohne Aufklappen, und das Schließen des Vollbildalarms mit Zurück beendet ihn ebenfalls.
- Warnung, wenn Benachrichtigungen deaktiviert sind. Bisher beobachtete und alarmierte die App weiter, ohne dass es jemand sah.
- Die neuesten Spots stehen oben, und der Android-Download ist 2,2 MB statt 19 MB groß.
Rufzeichen und Erinnerungen bleiben beim Update erhalten. Die Windows- und macOS-Versionen enthalten dieselben Änderungen.